1asch. scripta obscuritatis:
Der Pilwiz
Im Jahre des Herrn 1256.
Heinrich, der Sohn des Landvogts, lebt und lernt in der Benediktiner-Abtei zu Gladbach. Sein bislang beschauliches Leben im Kloster gerät durch das plötzliche Auftauchen eines mörderischen Korndämons mächtig aus den Fugen. Um seine Freunde und Liebsten zu beschützen, nimmt den Kampf gegen den tödlichen Dämon auf. Dabei stößt er auf ein erschütterndes Geheimnis aus Rache, Habgier und Teufelsbeschwörung...
2birith. scripta obscuritatis:
Die Hexenkull
Hardt, im Jahre des Herrn 1348.
Während in Gladbach der Schwarze Tod wütet, eilt Hanna zu der kleinen Ortschaft Hardt, um ihre Base Rosemarie zu pflegen. Das Mädchen, von einer unbekannten Krankheit niedergeworfen, schreit im Fieber blasphemische Worte heraus, als sei sie vom Teufel persönlich besessen. Zutiefst erschrocken wendet sich Hanna an Onkel Ludger, den ersten Schöffen des Ortes, doch dieser untersagt ihr scharf, auch nur mit einer Menschenseele darüber zu sprechen.
In der Nacht jedoch zieht dichter Nebel auf und bringt ein Grauen mit sich, mit dem es niemand im Ort aufnehmen kann. Als der Verlobte Rosemaries eines grausamen Todes stirbt, beschließt Hanna trotz ihrer Angst, den entsetzlichen Zeichen zu folgen. Der Weg führt sie zu einem verbotenen Ort, der tief im Hardter Wald verborgen liegt der Hexenkull...
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